Konzert der Chorgemeinschaft Niefern bot beste Unterhaltung

Die Chorgemeinschaft Niefern hat ein abwechslungsreiches Konzert gestaltet. Am Sonntagabend, den 18.03.2018 , haben die drei Chöre des Vereins für beste Unterhaltung im Ameliussaal gesorgt.

Ein gemütlicher Kaffeenachmittag war der Auftakt der Veranstaltung. Der gemischte Chor unter der Leitung von Chordirektorin Ruth Bräuner eröffnete den musikalischen Abend mit „Ein Lied geht um die Welt“. Günter Voges führte unterhaltsam durch das Programm.IMG 180304

Das Publikum freute sich über Melodien wie „Abendstille in den Bergen“ oder die Evergreens  „Seemann(deine Heimat ist das Meer)“ und „Heimweh“. Danach übernahm das Männerensemble 6für4 unter der Leitung von Jürgen Huttenlocher die Bühne. Die zwölf Sänger begeisterten ihr Publikum a capella mit jüngerer Chormusik. Darunter humorvolle Stücke wie „Der Mann im Mond“ oder „ Heut ist der Tag“. Aber auch unvergessliche Hits wie Robbie Williams „Angels“ wurden präsentiert. Die Sänger begeisterten treffsicher mit vielstimmigen Gesang und charmanten Witz. Weitere bekannte Melodien folgten, wie der a capella Klassiker „The longest time“ oder „Grazy little thing called love“. Beim Beach Boys Medley klatschte das Publikum spontan mit.IMG 180301

Nach den singenden Herren kam mit PuSCH Frauenpower auf die Bühne. Unter der Leitung der neuen Chordirektorin Miriam Kurrle präsentierten die Sängerinnen bekannte Lieder von berühmten Frauen. Männliche Unterstützung kam von Christian Knebel am Klavier. Bei Songs wie „My heart will go on“ von Celine Dion oder „ Only time“ von Enya zeigten die Sängerinnen ihre romantische Seite. Energiegeladen dagegen die Interpretationen von „Lollipop“ und „It`s raining men“.IMG 180306

Der gemischte Chor leitete den Abschluss des kurzweiligen Abends ein. „ Was ist der Hudson River gegen unsere Enz und der Broadway gegen unsere Bohnenberger Street?“ fragte Günter Voges das Publikum und bezog sich damit auf Udo Jürgens Hit „Ich war noch niemals in New York“, den der Chor daraufhin stimmgewaltig  präsentierte. Noch volltönender wurde es mit dem abschließenden „Niefern-Öschelbronner Lied“, bei dem auch alle Zuhörer zum Mitsingen aufgefordert waren.

ck