Weihnachtskonzert der Chorgemeinschaft Niefern

Das Konzert der Chorgemeinschaft Niefern in der katholischen Kirche in Niefern bot eine ideale Gelegenheit, der Hektik der Vorweihnachtszeit zu entfliehen.

big 35625154 0 700 450Zahlreiche Besucher strömten in die Kirche, die schnell bis auf den letzten Platz gefüllt war.

„Hören und fühlen sie bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder“, führte Günter Voges in das Programm ein. „Zu keiner Zeit im Jahr wird so viel gesungen wie jetzt“, sagte Pfarrer Bernd Walter, der sich über die musikalischen Gäste freute. „Lieder stillen ein wenig die Sehnsucht nach Frieden und einer heilen Welt“.

Der Melodienreigen festlicher Weihnachtsmusik reichte von Liedern aus dem 16. Jahrhundert bis hin zu modernen Versionen.

Den Auftakt machte der gemischte Chor unter der Leitung von Ruth Bräuner mit „In stiller Mitternacht“. Aus rund 50 Kehlen erschallten viele weitere gefühlvolle und ergreifende Lieder, wie „Christnacht“, „Im Stall in der Krippe“, „Horch die frommen Engel singen“ und viele mehr.

Mit dem Lied „Dona nobis pacem“ kündigte der Pop- und Swing Chor PUSCH seinen Auftritt an. Unter der Leitung von Sabine Dietterle-Spankowski schritten die singenden Frauen zur Aufstellung in den Altarraum und präsentierten „I sing Holy“, „Make Love not War“ und „Schöne Weihnachtszeit“ sowie weitere mitreißende Lieder wie „Joy to the World“.big 35459970 0 585 400

Das männliche Pendant des Vereins, das Ensemble „6für4“, sang ebenfalls A capella Melodien. Mit den Liedern „Ubi Caritas“, „Hallelujah“ und „Maria durch ein Dornwald ging“ präsentierten die elf Sänger unter der Leitung von Jürgen Huttenlocher ihre Stimmen im gefühlvollen Einsatz.

Nachdem der gemischte Chor nochmals ein Weihnachtslieder-Medley präsentiert hatte, formierten sich alle Chöre zum Abschlusslied. Chorleiterin Ruth Bräuner hatte das schönste Weihnachtslied bis zum Schluss aufgehoben und forderte zuletzt auch die Zuhörer zum Mitsingen auf. Mit dem erhabenen Klang von „Stille Nacht“ wurden Sänger und Zuhörer festlich eingestimmt in die restliche Adventszeit entlassen.

Bericht von RT
ck
Foto: Tilo Keller